Kirche Johannisthal
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Unsere Kirche
Evangelische Kirche Johannisthal

Es geht um das große Gebäude am Sterndamm 90 - die evangelische Kirche in Johannisthal. Auf den ersten Blick ist nicht erkennbar, dass es sich um eine Kirche handelt. Aber jeden Sonntag ermuntern die Glocken, darunter die älteste noch tönende Stahlguss-Glocke, zum Gottesdienst. Oft erklingen die Glocken als Vorspiel zu den immer gut besuchten Konzerten und am Sonnabend um 18 Uhr läuten sie den Sonntag ein. Für viele Johannisthaler – ob Christen oder Nichtchristen – bedeutet dieses Geläut so etwas wie eine friedliche Geborgenheit in dem Ort, in dem sie sich zu Hause fühlen.

Um 1880 sprudelte im „Kurbad“ Johannisthal eine Heilquelle. Auf dem Gelände der heutigen Kirche erholten sich im Kurgarten mit dem Kurhaus (dem Haus vorne an der Straße) und dem Restaurant „Kaiser Wilhelm Garten“ (dem heutigen Kirchsaal) die Badegäste. Dieses Ensemble, zu dem auch alle Gebäude rund um den heutigen Albinea-Platz gehören, steht unter Denkmalschutz. Es ist der letzte erhaltene historische Kern von Johannisthal.

Gehören nicht Geborgenheit und Heimatgeschichte zu einem Wohnort, in dem sich Menschen wohl fühlen?

Aber wie können wir dieses Ortszentrum für alle ca. 17.000 Johannisthaler erhalten und attraktiv gestalten? Das Gebäude des Kirchsaals ist dringend sanierungsbedürftig. Weil das Geld dazu von den 1.700 Gemeindegliedern allein nicht aufgebracht werden kann, gab es u. a. Überlegungen zu einem Abriss. Inzwischen hat sich ein Förderverein gebildet, der Ideen zur Finanzierung der Sanierung und Vorschläge zur weiteren Nutzung des Gebäudes sammelt. Viele kleine Dörfer erreichen es, den Mittelpunkt ihres Ortes – die Kirche - zu erhalten und zu sanieren. Schaffen wir Johannisthaler gemeinsam das auch?

Das fragt Sie Regina Burow – Mitglied im Förderverein.